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«Hund i snor» – ich bin in Dänemark

2023-09-10
«Hund i snor» – ich bin in Dänemark

Die ersten Schritte entlang einer befahrenenStraße in Dänemark lassen in mir den Unterschied vor der Gerenze erkennen. Autofahrer sind hier, so scheint es mir, entspannter und sorgsamer mit den Fußgängern an der Strasse. Freundliches Winken ist keine Seltenheit. Grösserer Abstand beim kreuzen oder überholen ist die Regel. Da hier in Dänemark nicht der Euro gilt sondern die dänische Krone, bruache ich auch noch Bargeld. Bei Einkauf von meinen Grundnahrungsmittel erscheint mir der preisliche Unterschied nicht gravierend. Bier gehört bei mir nicht zu den Grundnahrungsmitteln.

Es fällt mir auf, dass viel Abfall am Straßenrand liegt. Besonders außerhalb der Ortschaften. Dies war mir aus Dänemark nicht so in Erinnerung.

In grossen Teilen in Dänemark heisst es «Hund i snor» Hunde bitte anleinen. Für Hundliebhaber und Hundehalter vielleicht nicht das Schönste, aber für viele die sich auf den gleichen Wegen unterwegs sind ist es angenehm. Das Schild habe ich in den letzten Tagen immer wieder gesehen. Einen generellen Leinenzwang gibt es auch hier nicht.

Auch wenn ich keine Angst vor den Vierbeinern habe, so ist es doch sehr angenehm. Auf ausgewiesen Wanderwegen weist ein Schild häufig noch darauf hin. An die Aufforderung halten sich die meisten Hundehalter.

Ich wache im Shelder auf, es regnet. Schön, kein nases Zelt zusammen paken zu müssen. Der folgende Tag auch ist Regen angesagt, nicht außergewöhnlich in den Letzten Tagen.

Riebe ist eine wunderschöne kleine Stadt mit schmucken Gassen. Es ist Samstag. In der grossen Kirche findet gerade eine Trauung statt. Ich setzte mich hin und Zeichner. Heute Samstag war gerade ein Wein Degustation Fest. In den Gassen waren überall Stände und die Menschen trugen Weingläser an Bändern um den Hals. Es scheint, dass die Dänen sehr trinkfest sind. Am Rande der Stadt war ein Shuttle Service eingerichtet mit dem die leicht angetrunkenen Besucher nach Hause gefahren wurden.

Das Kunstmuseum der Stadt ist in einem Haus aus dem neunzehnten Jahrhundert untergebracht. In den schmucken kleinen Räumen des Hauses werden viele Bilder und Skulpturen von dänischen Künstlern gezeigt.

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