Der Hüfte geht es am Morgen besser. Ich werde kürzere Etappen machen. Um Höhenmeder zu vermeiden nehme ich auch Asphalt und Strassen in Kauf. Zwar kann ich die kleinen Dörfer so nicht besuchen, da diese meist einen bis zwei Kilometer von meiner Route entfernt liegen. In ein paar Kilometer kommt das jedoch das nächste Dorf […]
europawanderung
Pause – Zeichnen – Sinnen
Der Körper sagt: «Mach mal halblang …Okay, ich habe es gehört». Der Weg nach San Angelo degi Alife geht gut. Nach den sieben Kilometern bin ich aber erleichtert, angekommen zu sein. Die 300 Höhenmeter haben es noch in sich. In den vielen Pausen höre ich Vögel zu und lausche dem Summen der Insekten.Es ist schön […]
Via Fracigena – nicht nur ein Weg
Seit Benevento bin ich auf der Via Fracigena unterwegs. Zu deutsch heisst es Frankenweg, Bekannt ist der Weg als die Weitwanderroute von Canterbury nach Rom. Genau genommen handelt es sich um ein Wegesystem, Sämtliche Wege, die nach Rom führen, heißen „Via Francigena“ und werden unter dem Namen Vie Francigene zusammengefasst. Dabei zählt auch der Weg […]
Asphalt unter den Sohlen ist anstrengend
Ich verlasse Serino und laufe durch Quartiere mit Einfamilienhäsern und grossen Gärten. Hier scheint es , dass die Leute wohlhabender sind. Oft sind auch neue E-Autos auf der Strasse unterwegs. Die Landschaft ist geprägt von den Kulturen vom Haselnussanbau. Heute beobachte ich den ersten Wiedehopf. Der Tag erwies sich nicht so wie geplant. Die ganze […]
Vertraue auf die Technik, das GPS hat recht
Wenn man im Mai auf Italiens Autobahn in der Regiom Neapel fährt, sieht man links und rechts die bewaldeten Hügel man taucht in dunklen Autobahntunnels ein und wieder aus. Die Landschaft der grünen Kampaniens und Basilikatas fliegt vorbei. Nur zu Fuss kann man diese Schönheit wirklich erleben, denn die tausenden blühenden Orchideenzwischen den Bäumen, die […]
1400 Höhenmeter Aufstieg waren genug
Geplant war am Samstag die Tour auf den Monte Cevati. 1400 Hm muss ich bewältigen. Ich habe Respekt vor der Tour, denn mein Hüftgelenke oder Knie könnten schlapp machen. Bevor ich vor einer Woche gestartet bin, hatte ich Probleme. Jetzt bin ich aber zuversichtlich,auch dass es im Refugio Wasser gibt. Ich möchte nicht das Wasser […]
Erste Tage auf der Italientour Richtung Norden
Zehn Stunden im Zug waren schon genug , dass es noch elf Stunden wurden, hat das Ganze auch nicht mehr gross verändert. Es muss erwähnt werden, dass die Verbindung mit der Bahn an die Stiefelspitze top sind. Ich war abends als die Sonne unterging in Maratera angekommen. Der Weg zum Appartement waren noch drei km […]
Ankommen ist das Eine, es begreifen das Andere
Fünf Kilometer bis zum Hafen von Skagen und weitere sechs Kilometer zum nördlichsten Punkt des dänischen Festlandes, Grenen. Beim Leuchtturm mache ich eine Kaffeepause. Dieser Leuchtturm der zwei Kilometer von der jetzigen Nordspitze südlich steht, war im Baujahr 1858 direkt an der Nordküste. Das Land «wächst» an dieser Stelle in das Meer. Im Rekordjahr 2001 […]
