Der Etappe von Barrea nach Avezzano war zauberhaft schön. Eine erste Etappe am See entlang und uber dei Berge nach Pescasseroli. Anschliessende ein kräftiger Anstieg auf den Berg der mir die Schweißperlen in die Stirn trieb und mich beschenkte mit deiner zauberhaften Aussicht. Der gutmarkierte Weg über die Wiesen war ein Gedicht. Um die Touristen […]
Aquarell
Es geht in die Abruzzen
Nach dem Glühwürmchenfest bei Santa Lucia startete ich mit voller Energie. Die Nacht unter den Olivenbäumen war erholend. Der geplante Weg für mich in die Berge. Über das Städchen Colli a Volturno und Scapoli an den Lago die San Vincenco. Der Weg war teilweise markiert, aber sehr viel war zugewachsen und als Weg nur vage […]
Glühwürmchenfest
Der Hüfte geht es am Morgen besser. Ich werde kürzere Etappen machen. Um Höhenmeder zu vermeiden nehme ich auch Asphalt und Strassen in Kauf. Zwar kann ich die kleinen Dörfer so nicht besuchen, da diese meist einen bis zwei Kilometer von meiner Route entfernt liegen. In ein paar Kilometer kommt das jedoch das nächste Dorf […]
Pause – Zeichnen – Sinnen
Der Körper sagt: «Mach mal halblang …Okay, ich habe es gehört». Der Weg nach San Angelo degi Alife geht gut. Nach den sieben Kilometern bin ich aber erleichtert, angekommen zu sein. Die 300 Höhenmeter haben es noch in sich. In den vielen Pausen höre ich Vögel zu und lausche dem Summen der Insekten.Es ist schön […]
Via Fracigena – nicht nur ein Weg
Seit Benevento bin ich auf der Via Fracigena unterwegs. Zu deutsch heisst es Frankenweg, Bekannt ist der Weg als die Weitwanderroute von Canterbury nach Rom. Genau genommen handelt es sich um ein Wegesystem, Sämtliche Wege, die nach Rom führen, heißen „Via Francigena“ und werden unter dem Namen Vie Francigene zusammengefasst. Dabei zählt auch der Weg […]
Das letzte Stück bis Dänemark
Der Wettergott meint es nicht so gut mit mir als ich in Sankt Peter-Ording verlasse. Jederzeit muss ich mit einem Schauer rechnen. Auf dem Deich ist das Gehen abwechselnd auf Gras und Asphalt. Lange Geraden zeichnen den Weg. Am Abend ist Regen angesagt. Ich bin froh mit dem Wohnmobilstellplatz am Weg einen Platz zu haben, […]
herbarium corona – nichts bleibt ausser den Erinnerungen
Nach vielen Jahren wieder im Elternhaus zu wohnen und im Garten zu verweilen, hat in mir verborgene Spuren geöffnet. Nichts ist so wertvoll wie die Erinnerungen der erlebten Sonnenstunden. Es ist ein Ausnahmezustand Anfang des Jahres 2020. Dass ein kleines Virus unsere Gesellschaft so auf die Probe stellt, hätte ich zuvor nicht für möglich gehalten. […]
Wasser malen ist beobachten und Farbe übereinander schichten
Jeder Mensch braucht manchmal Raum und die Zeit für sich alleine. Ich brauche es sogar sehr oft. Diese Zeit der Ruhe wo man nicht kommunizieren muss und nur einfach sein kann. Das Einzige was ich dann brauche ist die Natur. Ein gelassender Blick auf ein Wasser oder in den Ohren das leise Geräusch eines bewegten […]
